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            "description": "There has been plenty of work in the field of IoT, even tho many people just associate WIFI with it, there are low power alternatives. Especially IETF has been working on this for a long time, to have a set of standards available. Many \"solve\" IoT by shrinking linux systems into 10 Euro boxes, which they consider small, but there are microcontrollers being able to join the internet, and IPv6 connectivity with end to end encryption is perfectly fine to do in 16 KByte of RAM and with 128 KByte of flash.\r\nThis talk revolves around microcontrollers who speak IEEE 802.15.4, most popular for being used in Zigbee, or ZLL(Lightbulbs). There is no need to not be able to join the internet, and have a restful Interface.\r\n\r\n6LoWPAN enables communication and brings IPv6 down to small devices and takes PHY/MAC limitations into account. Be it BLE, Bluetooth, or IEEE 802.15.4.\r\nCoAP - Constraint Application Protocol, just like HTTP a restful protocol\r\nDTLS - Some Security as topping\r\n\r\nAll in all there is no need why a \"light on\" commando should be TCP, many layers of abstraction, when a 50 Byte packet does the job just fine. Standardized and open.\r\n\r\nLet's get together and start tinkering in this field, which is intended to be open without any stakeholders to keep it closed like some patented IoT offerings.",
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                    "name": "Timo Ramsauer",
                    "biography": "Ich bin IT Security Student an der TU Darmststadt. Meinen B.Sc. Informatik habe ich als duales Studium bei Airbus an der HS Bremen absolviert. Während meines Studiums habe ich unter anderem bei der Industrial IT Security & IT Sec Germany und bei Product Security gearbeitet. Nachfolgend wurde ich im Bereich Industrial Security übernommen und war dort bis zu Beginn meines Masterstudiums beschäftigt.\r\nWährend meines Studiums habe ich mich viel mit Industrial IoT Security und Metrik Programmen im industriellen Bereich beschäftigt.",
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            "title": "Black-Box Live Protocol Fuzzing",
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            "abstract": "Ohne viel Aufwand ganze IoT Systeme testen. Das verspricht Black-Box Live Protocol Fuzzing. Der Fuzzer hängt sich in die Kommunikation und ändert diese auf dem Weg um Schwachstellen aufzudecken.",
            "description": "Fuzzing ist eine automatische Testmethode. Eine hohe Anzahl an Tests wird automatisch generiert und an ein Zielsystem geschickt. Fuzzing sollte Teil eines Zuverlässigkeitstests sein. Gerade für IoT-Geråte liegt oft kein Quellcode vor und Binaries sind nur schwer zu extrahieren. Weiterhin kann mit begrenztem Aufwand oft nur auf die Netzwerkschnittstellen zugegriffen werden. Dieser Talk stellt einen Black-box Fuzzer vor, welcher Netwerkverkehr zwischen zwei oder mehr Systemen veråndert. Er basiert darauf, dass das Protokoll bekannt ist um bessere Testfålle zu generieren. Der Fuzzer muss allerdings nicht selber das Protokoll beherschen, sondern verlåsst sich darauf, dass die zu testenden Systeme ausreichend Traffic generieren. Um die Datenfelder aus den Paketen zu extrahieren wird Scapy genutzt, sodass viele Protokolle out of the box unterstüzt werden. Das Fuzzing selber wird von general-purpose Fuzzern wie Radamsa unterstützt.",
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            "abstract": "Dieser Talk gibt einen Überblick über die EU-Richtlinie  zur Verwendung von Fluggastdatensätzen (PNR), die österreichische Umsetzung, sowie den Stand der Beschwerde und Kampagne von der Gesellschaft für Freiheitsrechte e.V. (GFF) und epicenter.works dagegen.",
            "description": "Am 27. April 2016 wurde die EU-Richtline zur Verwendung von Fluggastdatensätzen (PNR) beschlossen. Seit 2018 werden nun eine lange Reihe an Daten aller Menschen, die in die oder aus der EU fliegen, gespeichert und automatisch analysiert. In vielen Ländern - wie auch Österreich -  kommen auch innereuropäische Flüge hinzu. Der EuGH hat schon den PNR-Datenaustausch mit Kanada für grundrechtswidrig erklärt. Gemeinsam mit der Gesellschaft für Freiheitsrechte e.V. (GFF) wird epicenter.works nun mit dem Ziel, die Richtlinie vor dem EuGH zu kippen, dagegen Beschwerde erheben. Dieser Talk gibt einen Überblick über die Richtlinie, die österreichische Umsetzung, sowie den Stand der Beschwerde und Kampagne dagegen.",
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            "abstract": "Ein tiefergehender Workshop über die Arbeit mit dem Textsatzsystem LaTeX.",
            "description": "Es gibt eine Materialsammlung, von besonderen Dokumententypen über Grafikerzeugung und Datenverarbeitung direkt in TeX bis zu expl3 Programmierung. \r\nWas tatsächlich Bestandteil wird entwickelt sich meistens durch Vorliebe der Teilnehmer.\r\n\r\nInhaltliche Wünsche können bis 10.04. an eh19@texhackse.de geschickt werden. \r\n(Auswahl erfolgt nach Anzahl der Meldungen. Spätere Wünsche können wahrscheinlich nicht berücksichtig werden.)\r\n\r\n#### Installationsinweise\r\nZum Mitmachen braucht ihr unbedingt ein möglichst aktuelles TeX-System. Die Pakete vieler Distributionen sind leider mehr oder weniger veraltet, daher empfehle ich die Installation direkt über CTAN zu machen.\r\n[Installationshinweise für TeX Live über CTAN](https://www.tug.org/texlive/quickinstall.html)\r\n\r\nEs besteht auch die Möglichkeit schon TeX Live 2019 zu installieren, funktioniert ähnlich und den Pretest könnt ihr später in eine reguläre Installation umwandeln. [Link zur Anleitung für den Pretest](https://www.tug.org/texlive/pretest.html)\r\n\r\nFalls es hiermit Probleme gibt, könnt ihr euch gerne im Vorfeld bei mir melden.\r\n[eh19@texhackse.de](mailto:eh19@texhackse.de) bzw. Ab Ankunft auch über DECT 8393.",
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            "abstract": "Yes, we want to talk about ActivityPub - because it's what drives many popular fediverse services (e.g. mastodon). We will cover history and basic structure of the spec. And then discuss whether or not this a case of XKCD 927 and if Moxie Marlinspike's blogpost applies.",
            "description": "This talk will provide a complete picture of the current form of whats known as \"ActivityPub\".\r\n\r\nWe will answer all the big Qs:\r\n\r\n- What is it?\r\n- Where did it come from?\r\n- What is it good for?\r\n- Is this the bootloader of skynet or just another instance of XKCD 927 https://xkcd.com/927/?\r\n- Who is behind all of this?",
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                    "biography": "Ich bin seit dem 30c3 auf Chaos Veranstaltungen unterwegs. Ich bin 30 Jahre alt, Autist und komme aus Berlin. Ich arbeite in der IT und machen die folgenden Podcasts:\r\n\r\n* [Autistische Wahrnehmungen](https://autistische-wahrnehmungen.de/)\r\n* [Hör doch mal zu](https://hoer-doch-mal-zu.de/)\r\n* [Wasserstandsmeldungen](https://fairsein.org/)",
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            "description": "Seit Greta Thunberg und Friday for Future ist Autismus auch in den Massenmedien angelangt. Und auch im Chaosumfeld gibt es viele Autist:innen.\r\n\r\nDeshalb möchte ich Euch in diesem Vortrag etwas über Autismus und meine Wahrnehmung erzählen. Ich rede darüber, warum Autist:innen die Welt anders wahrnehmen und warum manche schneller überreizt sind. Ich rede über die Stärken und über die Schwächen, wie Overloads und Meltdowns.\r\n\r\nDenn: Nicht alle Autisten sind gut in Mathe und Informatik und manche reden trotzdem viel...",
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            "description": "Treiber in Betriebssystemen werden üblicherweise in der selben Sprache wie das System geschrieben -- also in C oder eingeschränkten Varianten von C++.\r\nIn der Welt der Netzwerktreiber gibt es einen Trend dazu den Treiber aus dem Kernel in normale Prozesse zu verlagern. Dadurch fällt die Einschränkung in der Sprachwahl weg, aber gängige Treiber wie DPDK werden trotzdem noch in C geschrieben.\r\n\r\nWir haben Netzwerktreiber für Intel 10 Gbit/s Netzwerkkarten in Rust, Go, OCaml, Haskell, C#, Python und Swift geschrieben.\r\nAlle Implementierungen sind komplett im Userspace laufende PCIe Treiber die in jeweils ca. 1.000 Zeilen Code demonstrieren dass es möglich ist andere Sprachen als C zu benutzen.\r\n\r\nDer Talk geht auf die Vor- und Nachteile der einzelnen Sprachen ein, insbesondere welche Sicherheitsfeatures von Sprachen für bessere Treiber benutzt werden können und wie viel Performance diese Sicherheitsfeatures kosten.\r\nZusätzlich dazu haben wir noch Unterstützung für die IOMMU implementiert und evaluieren ob sich die Nutzung dieser Hardware lohnt.\r\n\r\nWeitere Informationen zu den verschiedenen Projekten finden sich auf unserer GitHub-Seite:\r\nhttps://github.com/ixy-languages/ixy-languages/\r\n\r\n\r\nDieser Talk ist ein Update zu [unserem Talk auf dem 35C3](https://media.ccc.de/v/35c3-9670-safe_and_secure_drivers_in_high-level_languages), seitdem hat sich viel getan:\r\n\r\n* Performance- und Latenzmessungen für alle Sprachen\r\n* Warum ist Rust langsamer als C? Ergebnisse basierend auf Performancecountern der CPUs\r\n* Meta-Analyse der Implementierungen: Welche Sprache bietet welche Sicherheitsfeatures? Wie groß/komplex sind die verschiedenen Implementierungen?",
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            "abstract": "Uns wurden Hoverboards versprochen, stattdessen bekamen wir\r\nWebscheiß. Einiger davon ist in Python/Django geschrieben, und hier wird\r\nerklärt, wie er gemeinhin installiert, gesichert, gewartet, und debugged\r\nwerden kann.",
            "description": "Wie Admins gemeinhin wissen, hat jeder Webscheiß, sei er\r\ngeschrieben in Ruby on Rails, Django, oder beliebigen Node.js-Frameworks\r\nseine Eigenheiten, und keiner davon lässt sich so maintainen, wie man\r\nwill. Noch dazu kommt natürlich jeder davon mit einem eigenen\r\nPaketmanager, von denen jeder anders kaputt ist und gerne alle paar\r\nJahre ersetzt wird.\r\n\r\nFür den konkreten Auswuchs \"Django\" dieses Problems erzählt rixx, wie\r\nman mit Django in Python geschriebene Webanwendungen richtig aufsetzt,\r\nmaintained, um Entwicklerfehler herumarbeitet, Updates einspielt, usw.",
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            "abstract": "Ausgwogene, gesunde Ernährung hilft uns körperlich und geistig leistungsfähig zu sein. Ich führe die wichtigsten Begriffe der Ernährungslehre ein und zeige alltagstaugliche Hacks um eine ausgewogene Ernährung mit wenig Aufwand zu realisieren.",
            "description": "In diesem Vortrag werden die wichtigsten Begriffe der Ernährungslehre, wie z. B. Kilokalorien, Makro- und Mikronährstoffe eingeführt und die Zusammenhänge aufgezeigt. Ich werde darauf eingehen, welche Nährstoff in welcher Menge zugeführt werden sollten und welche Aufgaben diese in unserem Körper erfüllen um uns fit und leistungsfähig zu halten. \r\n\r\nIch zeige die Parallelen der Ernährung von Sportlern zu einer generellen \"High-Performance-Ernährung\" auf und zeige hierbei insbesondere welche Vorteile es hat die vom Körper benötigten Nährstoffe in ausreichender Menge zuzuführen. \r\n\r\nNeben all der Klärung von Fachbegriffen und all den wichtigen und weniger wichtigen Zahlen will ich eine Handreichung bieten um es allen Nerds so leicht wie möglich zu machen sich ohne großen Aufwand im Alltag bewusster und ausgwogener zu ernähren und somit ihre körperliche und geistigen Ziele zu erreichen. \r\n\r\nAuch werde ich mit einigen Ernährungsmythen aufräumen.\r\n\r\nDieser Vortrag ist keine Anleitung zur Gewichtsreduktion oder zu irgendeiner speziellen Diät!",
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            "description": "Beim 35c3 gab es ca 72 Stunden durchgehend (!) eine Schlange bei den Stickertischen neben dem Infodesk. Es wurden extra Sticker-Engel abgestellt, die diese Tische betreuten. Es scheint also wichtig zu sein.\r\n\r\nDeswegen wurde am Institut für Paradoxe Intervention (IPI) ein Department für Stickerforschung mit namhaften Spezialisten besetzt. \r\n\r\nDiese Präsentation der Stickerforschung vertieft einerseits die Kenntnisse der Teilnehmenden im Fachbereich \"Panini-Psychologie (PaPsy)\", bietet aber auch einen faszinierenden Einblick in die neuesten Forschungsergebnissen der Arbeitsgruppen \"Sticker am Laptop\" sowie \"Sticker am Klo\".\r\n\r\nSpecial: Alle Teilnehmenden erhalten eine Anleitung für die Organisation der eigenen Stickersammlung!",
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            "description": "Empfehlungen für die perfekte™ TLS-Konfiguration von $Software gibt es wie Sand am Meer - leider meist ohne nähere Erklärung der gewählten Parameter. Wer seine TLS-Konfiguration nicht blind von irgendwo kopieren, sondern verstehen und ggf. auch anderen erklären können möchte, ist hier richtig.\r\n\r\nKryptographie-Vorkenntnisse sind hilfreich aber keine Voraussetzung, um dem Talk folgen zu können.",
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            "description": "\"Männer und Frauen sind unterschiedlich.\" -- Das ist eine Grundaussage der Gesellschaft, die erst mal wie eine harmlose oder sogar offensichtliche Feststellung wirkt, die aber ziemlich weitreichende Konsequenzen hat.\r\n\r\nDurch die gängigen Geschlechterrollen wird je eine Norm für Männer und Frauen geschaffen, die selbst für die adressierten cis-Menschen sehr schmal ist. Wer sich nicht in diese Kategorien einordnen lässt oder lassen will, der wird gesellschaftlich sanktioniert. Insgesamt fallen ziemlich viele Menschen durch das Raster, und selbst für den Rest bringt die strenge Aufteilung eine Reihe Nachteile mit sich. Da stellt sich dann doch die Frage, warum diese Stereotype sich so entwickelt haben, und warum daran festgehalten wird. Wodurch werden sie heute noch befeuert? Wie sehr haben wir selbst sie verinnerlicht? Was kann man dagegen tun?\r\n\r\nDieser Talk wirft möglicherweise mehr Fragen auf, als er beantwortet.",
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            "description": "* Welche Probleme lassen sich mit diesen Protokollen lösen?\r\n  * Wie sind die Protokolle aufgebaut?\r\n  * Welche Kritikpunkte gibt es?\r\n  * Was sind die Unterschiede und Vorteile von DoT und DoH?\r\n  * Welche Software unterstützt DoH oder DoT?\r\n  * Wie kann ich DoT und DoH einsetzen?\r\n\r\nSlides: https://appliedprivacy.net/files/DoH-DoT-what-Easterhegg_2019.pdf",
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                    "biography": "ST ist Künstler. Er hat eine Ausbildung zum Energieelektroniker absolviert, Informatik, Physik, generalistisches Management sowie bildende Kunst studiert und arbeitet neben seinen Kunstprojekten freiberuflich als Agile Coach, Scrum Master, Datenschutzbeauftragter oder IT-Manager.\r\n\r\nSeit 2000 treibt er sich im Umfeld des Chaos Computer Club und den entsprechenden Veranstaltungen herum. Er ist Mitgründer der BlinkenArea und seit 2003 Teil des Eventphone Teams.",
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                    "biography": "Garwin ist Security Engineer in der automotive Engine Control Unit (ECU) Entwicklung. Er ist seit längerem im Open Source Umfeld aktiv und hat schon einige Webseiten zur Prozessunterstützung von Organisationen und Projekten gebaut. Bei Eventphone hat er beim Generic User Registration Utility (GURU) den Hut auf und hilft ansonsten themenübergreifend.",
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            "abstract": "Wir haben im letzten Jahr die Hard- und Software des Phone Operation Center (PoC) fast vollständig ersetzt. In diesem Vortrag wollen wir die neue Soft- und Hardware etwas näher Vorstellen.",
            "description": "Seit dem letzten Easterhegg (in Würzburg 2018) ist die Hard- und Software des Phone Operation Center  (PoC) fast vollständig ersetzt. Der größte Schritt aus Benutzersicht war, die langen DECT Registrierungsschlangen gegen eine Selbst- oder Auto-Registrierungsfunktion zu tauschen. Auf dem Easterhegg 2018 gab es den ersten großen Test und wir haben [viel dabei gelernt](https://eventphone.de/blog/2018/04/01/dect-deregistrierung-easterhegg-2018/). Der zweite Test im August 2018 auf dem EMF Camp in England verlief reibungslos. Auf dem 35C3 gab es die Feuerprobe und wir brachen alle Rekorde. Während des Congresses wurden [über 6400](https://de.wikipedia.org/wiki/Phone_Operation_Center) Nebenstellen genutzt (3861 DECT, 1346 SIP, 1281 GSM) und etwa 269.800 Gespräche geführt. Das wäre mit dem alten System nicht möglich gewesen.\r\n\r\nAuf dem 35C3 haben wir im Open Infrastructure Orbit den Vortrag: [Eventphone: früher, heute, morgen.](https://eventphone.de/blog/2018/12/30/eventphone-fruher-heute-morgen-vortrag-auf-dem-35c3/) gehalten und haben dabei einen Überblick über die Geschichte des PoC, die Funktionen und das *Warum?* des neuen Systems gegeben. Es ist sinnvoll, sich diesen Vortrag vorher anzusehen.\r\n\r\nIn dem Vortrag auf dem Easterhegg 2019 soll es nach einer kurzen Zusammenfassung des *Warum alles neu bauen?* und der Erläuterung der wichtigsten neuen Funktionen, hauptsächlich um das *Wie?* gehen. Es wird also technisch, aber mit dem Anspruch verständlich zu bleiben, um vielleicht doch noch ein paar neue Leute von der recht alten, vermeintlich abgehangenen, Technologie Drahtlostelefonie [(DECT)](https://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Enhanced_Cordless_Telecommunications) zu begeistern.",
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            "description": "In diesem Talk gebe ich eine Einführung in reguläre Ausdrücke, die auch für meine Kollegen aus dem Großrechnerumfeld geeignet ist, die von dem Thema noch nie gehört haben.\r\nFür wen können reguläre Ausdrücke hilfreich sein? Aus meiner Sicht schon für alle, die etwas komplexere Zeichenketten auf einmal suchen oder ersetzen wollen.",
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            "abstract": "Führung durch die Unterwelt Wiens am Freitag, 19. April (Tag 1) von 19 bis ca 21 Uhr, Treffpunkt: Stephansplatz, beim Hauptportal des Stephansdoms, 18€/Person, vor Ort in bar zu bezahlen",
            "description": "In mehreren Stationen verfehlen Hinweise und Relikte einer Architektur, wie sie nicht mehr gebaut wird, ihre Wirkung nicht. Vor Ort wird den Teilnehmern der Beweis dafür gegeben, daß die Stadt seit langer Zeit unterirdisch vernetzt ist und diese Bedeutung in den verschiedenen Epochen wird nachvollziehbar.\r\nDabei werden Dinge sichtbar, die selbst Einheimischen kaum bekannt sind. Fragen zur Unterstadt werden nach bestem Wissen beantwortet. So hatte beispielsweise jenes Gerücht von dem unterirdischen Verbindungsgang zwischen Hofburg und Schönbrunn, das noch immer Raum zu Spekulationen bietet, seine Ursprünge wahrscheinlich in der Josefstadt, dem 8. Bezirk.\r\nUnd da so manche dieser unterirdischen Gänge nicht nur für Historiker, sondern eben auch für kriminelle Ambitionen von Interesse sind, ist darüber in den normalen Medien selten etwas zu erfahren.\r\n\r\nAnmeldung bitte bis Mittwoch, 3.4.2019 unter: https://eh19.easterhegg.eu/hackertours#unterwelt",
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            "description": "Hackerspaces.org lebt von und mit den Hackerspaces. Einige Freiwillige stecken eine Menge arbeit in die Pflege der Inhalte und hilft. So überprüft eine Gruppe die Eintragungen andere Spaces, so dass die Informationen hoffentlich nicht zu sehr veralten.\r\n\r\nWir wollen kurz hackerspaces.org vorstellen, den status der letzten Jahre und die Aktivitäten die sich in letzter Zeit ergeben haben. Aber auch neue Impulse aufnehmen und aufzeigen, welche Möglichkeiten jeder hat mitzuhelfen.",
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            "abstract": "Die meisten kennen 3D-Druck aus dem Hackspace oder haben einen Zuhause stehen. Doch wie sieht es aus wenn es um Anwendungen im Weltraum geht?\r\nIch werde Technologien und Anwendungen präsentieren die dafür in Frage kommen, mit Fokus auf Laserstrahlschmelzen.",
            "description": "Dieser Vortrag soll einen Überblick geben wie es um 3D-Druck für Weltraumanwendungen (Raketentriebwerke, strukturelle Bauteile für Satelliten) derzeit steht. Begonnen mit einer Einführung in das Prinzip der additiven Fertigung, darauf aufbauend werden die Verfahren, welche für Space-Anwendungen in Frage kommen, einzeln vorgestellt. \r\nAnschließend werden einige aktuelle Anwendungsfälle, welche 3D-Druck nutzen, vorgestellt.\r\nZu einigen Anwendungsbeispielen werde ich auch Demoteile mitnehmen.",
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                    "biography": "Thomas Lohninger ist netzpolitischer Aktivist bei epicenter.works. Er verteidigt Grundrechte im Informationszeitalter und arbeitet nah am europäischen und österreichischen Gesetzgebungsprozess. Neben der Policy Arbeit organisiert er erfolgreiche pan-europäische Kampagnen wie www.savetheinternet.eu. Er podcastet auf Logbuch Netzpolitik und bloggt auf netzpolitik.org. Er ist Mozilla Fellow und non-residential Fellow des Center for Internet an Society der Stanford Lawschool.",
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            "abstract": "Europa hat nun seit 2,5 Jahre einen gesetzlichen Schutz der Netzneutralität. Dieser Talk liefert eine kritische Reflektion über den Status-Quo und die bevorstehende Reform der europäischen Regeln zur Netzneutralität in 2019.",
            "description": "In Europa wurde 2016 nach jahrelangem Kampf eines der Grundprinzipien des Internets, die Netzneutralität gesetzlich abgesichert. 2019 stehen diese Regeln auf dem Prüfstand und werden von der EU reformiert. Dieser Talk widmet sich der Ist-Situation nach 2,5 Jahren Netzneutralität in den Netzen Europas und basiert auf Studie des Vereins epicenter.works mit einer Vollerhebung aller Zero-Rating angebote. Darüber hinaus werden zentrale Themen der bevorstehenden Reform angesprochen, wie 5G und Spezialdienste. Zuletzt widmen wir uns noch den Datenschutzproblemen die auftauchen, wenn Provider allzustark in das Internetverhalten ihrer Nutzer eingreifen.",
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                    "biography": "Ich bin Research-Engineer am Austrian Institute of Technology und Linux En­thu­si­ast. Außerdem beschäftige ich mich gerne mit Security Themen.",
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            "abstract": "Dieser Vortrag gibt Einblick in die Implementierung eines containerfähigen Linux-Kernel-Rootkits.",
            "description": "Linux-Container sind nicht zuletzt seit der Veröffentlichung von Docker sehr beliebt. Deshalb\r\nkann davon ausgegangen werden, dass es in naher Zukunft vermehrt Angriffe auf Container\r\ngeben wird. Schafft es ein Angreifer, die Sicherheitsvorkehrungen zu durchbrechen, kann er\r\nein Rootkit im System platzieren. Dieser Vortrag zeigt, wie ein solches Rootkit im\r\nDetail programmiert sein könnte. Zu Beginn werden Rootkits im allgemeinen erläutert, weiters\r\nwird der Aufbau von Containern, und welche Technologien dabei zum Einsatz kommen, erläutert. Es wird auch ein Einblick in die Funktionsweise von Linux-Kernel-Rootkits gegeben,\r\num danach, durch die Implementierunge des Rootkits “themaster“, die Anatomie eines containerfähigen Linux-Kernel-Rootkits zu untersuchen. Dabei hat sich herausgestellt, dass bei\r\nbestimmten Funktionen das Verändern von Systemcalls und bei anderen das Verändern von\r\nDateioperationen im virtuellen Dateisystem besser geeignet ist. Weiters wurden Backdoorfunktionen implementiert, welche zum einen die Privilegien eines Benutzers im Container ausweiten\r\nkönnen und zum anderen einen Ausbruch in Form von Kommandos mit allen Berechtigungen\r\nim globalen System erlauben.",
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